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Der Ried Kirchthal Grüner Veltliner vom Weingut Bernhard Ott zählt seit dem Jahrgang 2023 zur Ersten Lage (ÖTW) und stammt aus der höchstgelegenen Riede Feuersbrunns auf bis zu 370 Metern Seehöhe.
Die Reben wurzeln auf tiefgründigen Lössböden mit Haller Schlier, die dem Wein Struktur, Mineralität und präzise Würze verleihen.
Die Trauben werden von Hand gelesen, schonend in der Korbpresse verarbeitet und spontanvergoren. Anschließend reift der Weißwein zwei Winter lang in großen Holzfässern, wodurch sich Komplexität, Tiefe und eine harmonische Textur entwickeln.
Im Glas zeigt sich ein strahlendes Gelb mit grünen Reflexen. Frische Apfel- und Birnenaromen verbinden sich mit feiner Würze und einer eleganten Mineralität. Am Gaumen überzeugt der Bernhard Ott Grüner Veltliner Ried Kirchthal Erste Lage mit Klarheit, lebendiger Struktur und einem präzisen, langen Abgang.
Bei einer Trinktemperatur von 8–10 °C passt dieser Grüner Veltliner ideal zu gegrilltem oder gedünstetem Gemüse, leichten Geflügelgerichten, feinen Kräuterpastas oder mildem Ziegenkäse. Seine Frische und Struktur harmonieren auch mit zarten Spargelgerichten und subtil gewürzten Risottos.
Neufang 36
3483 Feuersbrunn
Österreich
Wer Grünen Veltliner wirklich verstehen will, kommt an Bernhard Ott nicht vorbei. Seit 1889 ist das Familienweingut in Feuersbrunn am Wagram verwurzelt – und seit Bernhard Ott die Zügel übernahm, hat es sich zu einer der aufregendsten Adressen Österreichs entwickelt.
Der Mann ist kein Winzer, der sich mit dem Erreichten zufriedengibt. Zu 100 % handgelesen, spontanvergoren und teilweise im großen Holzfass ausgebaut – das ist nicht Nostalgie, sondern Überzeugung. Biodynamische Präparate, intensive Begrünung, schonende Bodenbearbeitung und die Arbeit mit natürlichen Hefen aus dem Weinberg sind für Ott die einzig logische Konsequenz, wenn man Weine keltern will, die wirklich vom Ort erzählen.
Gut 90 Prozent der Flaschen sind mit Grünem Veltliner gefüllt – von zugänglich-frisch bis zu tiefgründigen Erstlagen wie Rosenberg, Spiegel und Stein. Aktuelle Bewertungen bestätigen, was Kenner längst wissen: 100 Punkte für den Rosenberg, 98 Punkte für Spiegel und Stein.
Weine von Bernhard Ott sind keine Massenware. Sie sind das Ergebnis von jahrzehntelanger Arbeit an einem Boden, den man verstehen muss, um ihn ins Glas zu bringen.
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