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Der Tignanello 2023 Toscana IGT stammt ausschließlich aus dem gleichnamigen Weinberg der Tenuta Tignanello im Chianti Classico. Die 77 Hektar Rebfläche liegen auf 350 bis 400 Metern Höhe in südwestlicher Ausrichtung. Die kalkhaltigen Böden mit Tuffelementen bilden die Grundlage für diesen traditionsreichen Wein, der überwiegend aus Sangiovese mit einem kleinen Anteil Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc erzeugt wird.
Die Trauben werden sorgfältig selektiert und nach der Anlieferung nochmals am Sortiertisch geprüft. Die Gärung erfolgt in konischen Tanks, wobei besonderes Augenmerk auf den Erhalt des Duftbouquets, die Extraktion der Farbstoffe und eine geschmeidige Tanninstruktur gelegt wird. Nach sorgfältigen täglichen Verkostungen erfolgt der Abstich, anschließend die malolaktische Gärung in Barriques. Der insgesamt 13-monatige Ausbau erfolgt überwiegend in neuen französischen Eichenfässern und zu einem kleinen Teil in ungarischer Eiche. Nach der abschließenden Assemblage reift der Tignanello weitere 12 Monate auf der Flasche.
In der Nase zeigt sich der Tignanello 2023 mit reifer Kirsche, Granatapfel und Orange, begleitet von feinen Nuancen von Karkadeh und Veilchen. Hinzu kommen süße Gewürznoten von Kakao und Graphit sowie Anklänge von weißem Pfeffer und Preiselbeere. Am Gaumen präsentiert er sich zunächst kraftvoll und entwickelt sich saftig und umhüllend, getragen von sanften, seidigen Tanninen. Das lange, schmackhafte Finale klingt mit Noten von Blutorange und gerösteter Haselnuss aus.
Der Tignanello 2023 eignet sich hervorragend als Begleiter zu kräftigen Fleischgerichten, insbesondere Rind, Lamm und Wild. Auch zu gereiftem Hartkäse passt seine Kombination aus Frucht, Würze und feinkörniger Tanninstruktur ausgezeichnet.
Piazza Antinori, 3
50123 Firenze
Italien
Die Weinbau-Geschichte der Familie Antinori reicht bis ins 14. Jahrhundert. Dieser unnachahmliche Erfahrungsschatz ist eine der Grundlagen für die weltberühmten Weine. Im Standardwerk „Wein“ von André Dominé schreiben Eckhard Supp und Dunja Ulbricht im Kapitel zu Italien über Antinori: „Viel von seinem Prestige verdankt das maßgeblich an der modernen toskanischen Weinbaurevolution beteiligte Traditionshaus seinem ehemaligen Chefönologen Giacomo Tachis, der für so außerordentliche Weine wie Sassicaia, Tignanello (vorwiegend aus Sangiovese), Solaia (vorwiegend aus Cabernet) und viele mehr verantwortlich war.
Die Entstehung und Entwicklung des Villa Antinori wurde von kontinuierlicher Forschung begleitet - mit dem Ziel, einen toskanischen Wein höchster Qualität und Typizität zu kreieren.
Der Villa Antinori ist demzufolge das Ergebnis einer sorgfältigen Auswahl des besten Antinori-eigenen Traubengutes aus der Toskana: Ausschließlich auf den Antinori-Weingütern gepflanzte, gewachsene, gereifte und geerntete Trauben werden in den Antinori- Kellern vergoren.
Die Weinbau-Geschichte der Familie Antinori reicht bis ins 14. Jahrhundert. Dieser unnachahmliche Erfahrungsschatz ist eine der Grundlagen für die weltberühmten Weine. Im Standardwerk „Wein“ von André Dominé schreiben Eckhard Supp und Dunja Ulbricht im Kapitel zu Italien über Antinori: „Viel von seinem Prestige verdankt das maßgeblich an der modernen toskanischen Weinbaurevolution beteiligte Traditionshaus seinem ehemaligen Chefönologen Giacomo Tachis, der für so außerordentliche Weine wie Sassicaia, Tignanello (vorwiegend aus Sangiovese), Solaia (vorwiegend aus Cabernet) und viele mehr verantwortlich war.
Die Entstehung und Entwicklung des Villa Antinori wurde von kontinuierlicher Forschung begleitet - mit dem Ziel, einen toskanischen Wein höchster Qualität und Typizität zu kreieren.
Der Villa Antinori ist demzufolge das Ergebnis einer sorgfältigen Auswahl des besten Antinori-eigenen Traubengutes aus der Toskana: Ausschließlich auf den Antinori-Weingütern gepflanzte, gewachsene, gereifte und geerntete Trauben werden in den Antinori- Kellern vergoren.