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Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Superior feinherb

Aus der Moselregion stammen die Trauben für den Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Superior aus der Lage Herrenberg, die sich auf 19 Hektar erstreckt. Hier dominiert der Devonschiefer. Die Weine aus dieser Lage besitzen außerordentliche Entwicklungsfähigkeit und können über Jahrzehnte reifen. Die Beeren unterliegen der Spontangärung, das heißt, dass der Gärprozess mittels in der Natur vorkommenden Hefen eingeleitet wird.

Die Nase umspielen Fruchtaromen von Limettenzesten, Litschi und Grenadine. Spuren von nassem Schiefer und heftige Töne der Spontangärung ergänzen das Bouquet, das durch weiße Blüten und einer Spur Minze und Melisse abgerundet wird. Am Gaumen offenbart sich dann eine perfekte Balance aus Salzigkeit, Frucht und knackiger Säure. Im Geschmack finden sich außerdem feine Ananas, Grapefruit und Salzzitrone gepaart mit verspielter Kräutrigkeit von Melisse und grünem Tee. Der Herrenberg Superior ist ein Weißwein mit griffiger Textur, Saftigkeit und einem enormen Trinkfluss.

Bereits jung zu genießen bei einer Trinktemperatur von 8-10°C ist der Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Superior ein ausgezeichneter Begleiter zu Fisch und Meeresfrüchten.



Weinart:
Weißwein
Geschmack:
feinherb
Jahrgang:
2023
Lagerfähigkeit:
2032
Region:
Mosel
Land:
Deutschland
Weingut/Marke :
Rebsorten:
Alkoholgehalt:
11,0  % vol
Gesamtsäure:
9,5 g/l
Restzuckergehalt:
16,8 g/l
Trinktemperatur:
8-10 °C
Füllmenge:
0,75 Liter
Allergene:
enthält Sulfite
Brennwert pro 100 ml:
302 kJ / 72 kcal
GTIN/EAN:
4007891142419
Abfüller:
Weingut Maximin Grünhaus
Hauptstr. 1
54318 Mertesdorf
Deutschland
Maximin Grünhaus

Das Moselweingut Maximin Grünhaus liegt in Grünhaus (Mertesdorf) am Ufer der Ruwer. Die Ursprünge des Weinbaus in der Gegend liegen in römischer Zeit und gehen bis auf das Jahr 633 zurück. Seinerzeit schenkte Dagobert I. dem Kloster St. Maximin in Trier die Besitztümer am Grüneberg, welche 966 von Otto I. bestätigt wurden. Bis zum Jahre 1802 wurde Maximin Grünhaus von der Benediktinerabtei bewirtschaftet und wechselte anschließend aus französischer Verwaltung in den Besitz der Familie von Stumm-Halbberg und schließlich durch Heirat in den Besitz der Familie von Schubert. Seit 1981 wird das Gut von Carl-Ferdinand von Schubert geleitet, Winzer von Beruf und in den letzten Jahren vielfach ausgezeichnet.

Maximin Grünhaus liegt am Fuße eines ausgedehnten, steilen Südhanges. Charakteristisch sind die drei prägenden Einzellagen Abtsberg, Herrenberg und Bruderberg, die sich durch Bodenart, Hangneigung und Mikroklima unterscheiden. Besonders bekannt dürfte die Lage am Abtsberg sein, an der bereits seit 1000 Jahren Reben angepflanzt werden.

Dominierende Rebsorte auf ungefähr 34 Hektar Anbaufläche ist bei Grünhaus die Riesling-Rebe, aber auch Weißburgunder und Auxerrois, eine etwas vollere und weichere Version der Pinot Blanc Rebe, wird in geringem Maße angebaut. Seit 2007 ist auch wieder zum ersten Mal seit 150 Jahren Spätburgunder zu finden. Die Bodenbedingungen sind geprägt von roten und blauen verwitterten Schieferböden, die den Weinen bei Grünhaus unverwechselbare Geschmacksmerkmale schenken.

Maximin Grünhaus

Das Moselweingut Maximin Grünhaus liegt in Grünhaus (Mertesdorf) am Ufer der Ruwer. Die Ursprünge des Weinbaus in der Gegend liegen in römischer Zeit und gehen bis auf das Jahr 633 zurück. Seinerzeit schenkte Dagobert I. dem Kloster St. Maximin in Trier die Besitztümer am Grüneberg, welche 966 von Otto I. bestätigt wurden. Bis zum Jahre 1802 wurde Maximin Grünhaus von der Benediktinerabtei bewirtschaftet und wechselte anschließend aus französischer Verwaltung in den Besitz der Familie von Stumm-Halbberg und schließlich durch Heirat in den Besitz der Familie von Schubert. Seit 1981 wird das Gut von Carl-Ferdinand von Schubert geleitet, Winzer von Beruf und in den letzten Jahren vielfach ausgezeichnet.

Maximin Grünhaus liegt am Fuße eines ausgedehnten, steilen Südhanges. Charakteristisch sind die drei prägenden Einzellagen Abtsberg, Herrenberg und Bruderberg, die sich durch Bodenart, Hangneigung und Mikroklima unterscheiden. Besonders bekannt dürfte die Lage am Abtsberg sein, an der bereits seit 1000 Jahren Reben angepflanzt werden.

Dominierende Rebsorte auf ungefähr 34 Hektar Anbaufläche ist bei Grünhaus die Riesling-Rebe, aber auch Weißburgunder und Auxerrois, eine etwas vollere und weichere Version der Pinot Blanc Rebe, wird in geringem Maße angebaut. Seit 2007 ist auch wieder zum ersten Mal seit 150 Jahren Spätburgunder zu finden. Die Bodenbedingungen sind geprägt von roten und blauen verwitterten Schieferböden, die den Weinen bei Grünhaus unverwechselbare Geschmacksmerkmale schenken.

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Delikate Fruchtaromen, etwa von Pfirsich und Aprikose, prägen das Bukett des Markus Molitor Riesling Ockfener Bockstein Spätlese trocken. Dieser Riesling aus dem Anbaugebiet Mosel ist am Gaumen klar, besitzt dank seiner schönen Fruchtsäure eine feine Rassigkeit, ist pikant-mineralisch und animierend. Die Lage Ockfener Bockstein ist etwa 50 Hektar groß. Sie liegt im Kreis Trier-Saarburg, am Ockfener Bach, einem Nebenfluss der Saar. Auch hier dominieren Schieferböden. Der Riesling vom Weingut Markus Molitor wurde im großen Holzfass ausgebaut. Entdecken Sie dieses elegante, feinwürzige Geschmackserlebnis aus Rheinland-Pfalz.

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Fl.
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Regulärer Preis: 49,00 €
Stück
Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Superior feinherb
Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Superior feinherb

32,00 €

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Fl.